ALP Projekte

"Körper, Kunst und die Seele"

Start: März 2015

"Mein Körper ist die Absicht, mein Körper ist das Ereignis, mein Körper ist das Ergebnis."  (Günter Brus, Österreichischer Aktionskünstler und Maler)

 Ärzte und Therapeuten widmen sich der Gesundheit - des Körpers die einen, der Psyche die anderen. Sie befassen sich mit demselben Gegenstand wie viele bildende Künstler: dem Menschen.

"Körper, Kunst und die Seele" lädt Mediziner, Psychotherapeuten und Künstler zu einem lebendigen Dialog rund um das Thema "Psyche und Soma" ein

 

 

Frühere:

2014

Transformationsraum Oberhafenquartier,  HafenCity und Kreativgesellschaft Hamburg

 

2013

"Factory!" - styling, stories, shootings, shows 

Anouk on the brink, Tronje Thole van Ellen, Tino Criso u.a.

 

2012

Art & Fashion Festival Hamburg 2012

10.-26.08.2012, Hafencity Hamburg / Überseequartier

Photographer: Johanna Brinckmann, Tino Crisó, Marie Hochhaus, Arne Hoffmann, Dustin Janko und Lina Tesch 

Blogger: Anna Wegelin („Lachsbrötchen“), Anne Bieber („Les Attitues“), Katharina Carpian („I love Ponys“), Juliane Diesner („Style Shiver“), Charlie Flotho („Total Life forever“), Thuy Ha („Twoforfashion“), Sylvia Haghjoo  („Hug-you“), Anouk Jans („Anouk on the Brink“), Martin Meyer („Lookscout“), Marie von Behernds („MVB“), Kathrin Wittich („Kathrynsky's“), Sophia Zarindast („Kabutaram“)

 

2011

"Zur Nachahmung empfohlen! - Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit"

Im Mittelpunkt der Ausstellung "Zur Nachahmung empfohlen!" (ZNE!) steht die kulturelle und ästhetische Dimension der Nachhaltigkeit. Als Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit verstehen die Kurator/innen ihre Suche nach kreativen Objekten und Ansätzen, die unsere Gesellschaft zukunftsfähig ausgestalten. Sie zeigen künstlerische Praktiken, die Erfahrungen und Arbeitsweisen von Umweltinitiativen mit künstlerischen Herangehensweisen verbinden, sowie künstlerische Positionen, die sich mit ökologischen Themen – erneuerbare Energien, Klimawandel, Re-/Upcycling, nachhaltiges Wirtschaften – auseinandersetzen.


Künstler/innen und Erfinder/innen: Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla (US | CU), Néle Azevedo (BR), Richard Box (GB), Joseph Beuys (D), Ines Doujak (A), Adib Fricke (D), Galerie für Landschaftskunst (D), Studio Lukas Feireiss und Tomorrow’s Thoughts Today mit Luis Berríos-Negrón (D | UK |PR), Dionisio González (E), Tue Greenfort (DK), Hermann Josef Hack (D), Henrik Håkansson (S), Ilkka Halso (FIN), Cornelia Hesse-Honegger (CH), Folke Köbberling | Martin Kaltwasser (D), Christian Kuhtz (D), Christin Lahr (D), Antal Lakner (HU), Jae Rhim Lee (KR | US), Till Leeser (D), Marlen Liebau | Marc Lingk (D), Susanne Lorenz (D), Petra Maitz (A), Gordon Matta-Clark (US) (Adaption), Gerd Niemöller (D), Dan Peterman (US), Nana Petzet (D), Clement Price-Thomas (US), Dodi Reifenberg (IL | D), Gustavo Romano (AR), Miguel Rothschild (AR), Michael Saup (D), Ursula Schulz-Dornburg (D), Dina Shenhav (IL), David Smithson (US), Robert Smithson (US), Superflex (DK), Jakub Szczesny (PL), The Yes Men (US), Gudrun F. Widlok (D), Xing Danwen (CN), Zuhausekraftwerk (D), Zwischenbericht (D), Künstlerische Leitung: Adrienne Goehler, Projektleitung: Leonore Leonardy; Projektleitung Hamburg (2011): ALP, Cato Jans

www.z-n-e.info

www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/programme/kultur_der_nachhaltigkeit/zur_nachahmung_empfohlen.html

 

AUSSTELLUNGEN im ALP Showrooms Überseequartier / Hafencity Hamburg:

Mai 2012

Nicola Stäglich: "Spontane Emission"

Auf den ersten Blick geht von den großformatigen Gemälden von Nicola Stäglich mit ihren leuchtenden breiten Farbbahnen ein Moment von sinnlicher Verführung aus. Die meist vertikal, scheinbar rhythmisch verlaufenden Balken oder Streifen erinnern zunächst an Werke der Color Field Painters aus den Sechziger Jahren (Morris Louis, Helen Frankenthaler, Kenneth Noland), die Aspekte dieser Ära wie Spontaneität, Sinneslust, haptisches Erleben, Rausch und Euphorie wiederzugeben scheinen. Doch je näher der Betrachter einem Gemälde oder Relief von Stäglich tritt, desto dissonanter und beunruhigender wird das Erlebnis. 

Stäglichs vielschichtige Werke strahlen kompositorisch und emotional eine untergründige Spannung und Dramatik aus. Weite Öffnungen, oBögen und Tore, bildräumliche Leerstellen und Spalten durchbrechen das Muster der Farbstreifen, die gelegentlich etwas Notenhaftes haben, fügen ihrer rhythmisierten Zweidimensionalität kontrapunktisch Stille und Raumtiefe hinzu. Monochrome, ruhige Flächen lösen Verdichtungen, Hügel, Kämme, Rücken, Furchen, Spalten oder Abgründe auf. Farbliche Plateaus verschaffen dem Betrachter Weitblick und Übersicht; spitz zulaufende Formen und reale Ritzen und Spalten (in den Reliefs) suggerieren Verletzungen, Wunden, Enge und Gedrängtheit.

... (Tanja Dückers)

 
25.11.2011 - 17.03.2012
Michael Nitsche "HARRY'S HAFENCITY BASAR 
Wohnen in der Kunst (mit Monstern)"
Skulpturen und Zeichungen
 
Wenn etwas sich zeigt, war es vorher nicht sichtbar. - Was immer gesehen werden kann, wird bald alltäglich. Das Besondere ist selten oder es verbirgt sich: außergewöhnliche Schönheit oder abgründigen Ängste. Was ist ein Monster? Ein Erlebnis, das unsere Vorstellungskraft sprengt, ihre Grenzen erweitert und neue Erkenntnisse vorbereiten kann. Manchmal zeigt sich Bekanntes in neuer, ungeheurer Dimension und übersteigt alle bisherigen Erfahrungen. Manchmal begegnen uns Monstern. Manchmal richten wir uns häuslich mit ihnen ein.

Wie ein zweiter Film schieben sich Michael Nitsches skulpturale Schöpfungen über den mit Möbeln und Kunst wohnlich hergerichteten Showroom. Die artlounge verbindet angenehmen Aufenthalt mit der Präsentation wohlfeiler Werke verschiedener Künstlerinnen und Künstler. Ein vorweihnachtlicher Basar in nächster Nähe zum Weihnachtsmarkt des Überseequartiers mit eigener Schlittschuhbahn. Auf Kufen aus Kieferknochen und Geweihen gleiten mehrköpfige und vielleibige Chimären durch den Raum. Die Kunst ist eine Hydra. Wenn sie den Kopf verliert wachsen an seiner Stelle zwei neue nach.

 

 

"OCEANIC CIRCLE"

10.September-22.Oktober 2011

Olivia Berckemeyer / Armin Boehm /  Axel Geis / Uwe Henneken / Michael Kunze / Frank Nitsche / Jonathan Meese / Anselm Reyle

 

 

INGE PRIES

"Insel der Glückseligen"

06.Mai-187.Juni 2011 

Inge Pries ist eine der bekanntesten Künstlerinnen Hamburgs und das ist kein Wunder: ihr Stil ist unverwechselbar, die Figuren Ihrer Bilder und Zeichnungen prägen sich ein, die Geschichten, die sie erzählen, sind phantasievoll und ebenso ernst wie komisch und tragikomisch.

Die in Bad Schwartau geborene Malerin wurde in Hamburg durch zahlreiche Ausstellungen bekannt, mehrere Kunstvereine und Museen widmeten ihren Werken bereits umfangreiche Einzelausstellungen.

Ihre neuen Arbeiten zeigt Sie nun im Überseequartier der HafenCity Hamburg: für Insel der Glückseligen hat Inge Pries erstmals Akteur aus fernen Ländern eingeladen, die Hauptrollen in ihren neuen Bildern zu übernehmen. Mit den Augen der Künstlerin sehen wir Menschen des “schwarzen Kontinents” und weiße Flecken auf der Landkarte des neuen Hamburger Stadtgebiets.

 

"PortraitStyle"

04.März-08.April 2011

Karl Goris, Till F.E. Haupt, Michael Douglas Hawk, Klaus Kröger, Martin Liebscher, Michael Najjar, Anouk on the brink,  Inge Pries, Jim Rakete, Todd Severson, Leo Stern, Susa Temlin 

Das Genre „Portrait“: ein alter Hut? Aber nein.  Als Abbildung einzelner Personen verstanden ist das Portrait in der Mediengesellschaft allgegenwärtig: in Mode, Politik, Werbung, Journalismus und Kunst.

Die Darstellung von Personen ist und war  immer vom Zeitgeist geprägt, von Moden und Stilvorlieben ebenso wie von kunsthistorischen Strömungen und politischen Auffassungen. Im Spannungsfeld von Kunst und Gesellschaft entwickeln Künstler ihren persönlichen Stil und werfen mit dem Medium Portrait auch einen Blick auf ihre Zeit und deren „Style“, mit dem die Bilder von Menschen für unterschiedlichsten Zwecke nutzbar gemacht werden.

„PortraitStyle“ definiert das Portrait über die Einbettung des Individuums in bestimmte Kontexte: räumliche und zeitliche, historische oder politische,  mediale oder wirtschaftliche. Das Portrait ist ein Spiegel: von individuellen Wünschen bist zu gesellschaftlichen Visionen zeigt es uns, was wir waren, wer wir sind und wie wir werden können.

Die Entstehungszeit der Werke (Malerei, Fotografie und Video reicht von 1968 bis 2011, von den schwarzen, existentialistischen Bildern des Malers Karl Goris bis zu Leo Sterns eigens für die Ausstellung produzierten, verformten Portrait-Tafeln von Diktatoren und Tyrannen oder dem Video „Godspeed“ von Michael Douglas Hawk.

Die Ausstellung ist eine Begegnung der unterschiedlichen Darstellungsformen, Epochen und Generationen: von Anouk on the brink (*1995) bis zum im Dezember vergangenen Jahres im Alter von 89 verstorbenen Hamburger Maler Klaus Kröger, der mit zahlreichen Werken auch in der parallelen Ausstellung “ der Hamburger Kunsthalle „Übermalt. Verwischt. Ausgelöscht. Das Porträt im 20. Jahrhundert“ vertreten ist.

 

ARCHIV:

2010

ARTandCITY  Festival / Hafencity Universität Hamburg (Lecture)

2008

„Die Insel des zweiten Gesichts“ Künstleraustausch-Ausstellung Hamburg / Palma de Mallorca im Rahmen der 4.Triennale der Photographie Hamburg und der Palma Photo

2007

JAM ART Mallorca – Internationale Kunstmesse Palma de Mallorca

2005

"Bowling am Tiber" Videoprojektion von Jan-Peter E.R.  Sonntag im Rahmen der 3.Triennale der Photographie

2004

Artlounge_Hamburg Klub für Kultur und Wirtschaft / Engelssaal, Hamburg

WEGA-Motion-Art Künstlervideo-Edition / SONY Deutschland

2003

Casino Esplande“ von Martin Liebscher für die Spielbank Hamburg

Artlounge_Hamburg Klub für Kultur und Wirtschaft / Hotel Intercontinental Hamburg

 2002

„no memory access“ von Mi­chael Naj­jar /  „Liebscher Brothers“ von Mar­tin Lieb­scher Kunsthalle Hamburg (Galerie der Gegenwart) / Deichtorcenter Hamburg; mit: Warner Music Group Germany, SONY Deutschland, Dieter Becken, BRT Architekten u.a. / im Rahmen der 2. Trien­na­le der Pho­to­gra­phie in Ham­burg

"Haut", Fo­to-Wett­be­werb Skin Bi­o­lo­gy Cen­ter Ham­burg

 Wett­be­werb für ei­nen Neu­en Eh­rungs­preis der Al­li­anz Ver­si­che­rungs AG

CEBIT-Präsentation  „Liebscher World“ von Martin Liebscher mit SONY Deutschland;

2001

IFA-Präsentation  „No Memory Access“ von Michael Najjar mit SONY Deutschland

„(White)-Cubes“ -Lounge zur ArtForum Kunstmesse Berlin

 

Werke der von Artlounge-Projects vertretenen Künstler befinden sich u.a. in folgenden Sammlungen:

Allianz · Bayerische Vereinsbank · Commerzbank · Le Consortium Djion · DaimlerChrysler Kunstbesitz · Degussa Frankfurt · Deutscher Bundestag Berlin Deutsches Brotmuseum Ulm · Deutsche Bank · Deutsche Unilever · DG-Bank · Dresdner Bank · Sammlung Falckenberg Hamburg · Flughafen Frankfurt · Frankfurter Hypothekenbank Graphotek Stuttgart · Sammlung F.C. Gundlach Hamburg · Herzliya Museum of Art Tel Aviv · HypoVereinsbank · Israel Museum of Modern Art Jerusalem Landesgirokasse Stuttgart · Lufthansa · Kunsthallen Hamburg, Kiel, Lübeck · MMK Frankfurt · Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg · MoMA New York · Niedersächsische Sparkassenstiftung · NordLB · Olympus Optical · Saatchi Collection London · Sammlung Waitz Hamburg · MoMA San Francisco · Sprengel Museum Hannover · Staatsgalerie Stuttgart VGH Versicherungsgruppe · u.a.m

 

Kunst und Psychotherapie:

www.single-und-paarberatung.de

 

 

 

 

Werke der von Artlounge-Projects vertretenen Künstler befinden sich u.a. in folgenden Sammlungen:

Allianz · Bayerische Vereinsbank · Commerzbank · Le Consortium Djion · DaimlerChrysler Kunstbesitz · Degussa Frankfurt · Deutscher Bundestag Berlin Deutsches Brotmuseum Ulm · Deutsche Bank · Deutsche Unilever · DG-Bank · Dresdner Bank · Sammlung Falckenberg Hamburg · Flughafen Frankfurt · Frankfurter Hypothekenbank Graphotek Stuttgart · Sammlung F.C. Gundlach Hamburg · Herzliya Museum of Art Tel Aviv · HypoVereinsbank · Israel Museum of Modern Art Jerusalem Landesgirokasse Stuttgart · Lufthansa Kunsthallen Hamburg Kiel Lübeck · MMK Frankfurt · Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg · MoMA New York · Niedersächsische Sparkassenstiftung · NordLB · Olympus Optical · Saatchi Collection London · Sammlung Waitz Hamburg · MoMA San Francisco · Sprengel Museum Hannover · Staatsgalerie Stuttgart VGH Versicherungsgruppe